00:00:06: Rhythmuskontrolle durchführen.
00:00:08: Alles das, womit ich heute Menschen begeistern kann?
00:00:12: Das habe ich von diesen Menschen gelernt!
00:00:16: Ein raumvoller Ideen volle Themen und dann kippt etwas.
00:00:21: Es wird leicht es wird gelacht offen gesprochen und plötzlich geht's in die Tiefe Nicht weil es einfacher ist sondern weil einer den Blick verändert.
00:00:31: Bei unseren Strategietagen zum Thema Ehrenamt vor wenigen Wochen war das Jörg Klingohr.
00:00:36: Jörg
00:00:37: hört genau hin.
00:00:39: Er kitzelt heraus, was zählt und erholt es nach vorne – also Stärken, Haltung, Persönlichkeit.
00:00:45: Und das wirkt nach in der Truppe und bei mir!
00:00:48: Deshalb habe ich mich noch einmal mit ihm getroffen weil ich verstehen wollte wie er das schafft.
00:00:53: Das ist kein gewöhnliches Gespräch.
00:00:55: Das ist besonders.
00:00:57: Hör selbst Ich bin Antje.
00:01:01: Das hier ist mein Herzensprojekt.
00:01:03: gemeinsam mit dir und den Kollegen will ich der Welt zeigen, was wir alles Gutes tun.
00:01:09: Warum wir machen?
00:01:10: Was wir machen!
00:01:12: Kreuz und Quer – der Podcast des Roten Kreuzes.
00:01:17: Herzlich willkommen!
00:01:18: Mein Gast heute Jörg Klingohr Wirtschaftspsychologe Unternehmer, Comedian oder wie er sich selbst gerne nennt Sozialhydrauliker.
00:01:27: das musste mir später noch mal erklären lieber Jörgg Oder
00:01:29: gleich dieser Begriff Wirtschafts-Psychologe?
00:01:33: Das ist ja eher ein Marketingbegriff, damit man weiß in welcher Richtung ich arbeite.
00:01:38: Ich bin Psychologe und habe nachgewiesen dass ich in der Lage bin einen Hochschulstudium abzulegen aber ich würde sagen alles das womit ich heute Menschen begeistern kann, das habe ich von diesen Menschen gelernt.
00:01:54: Ich habe am meisten von meinen Patienten wie auch immer Und da der ein oder andere von dem Begriff Psychologe abgeschreckt ist, gerade wenn ich in Unternehmen gehe und plötzlich ad hoc vor fünfzig-achtzighunderts meiner Mitarbeitern stehe, dann sage ich gern Sozialhydrauliker.
00:02:13: Das beschreibt es besser – und es ist auch immer etwas was zum Schmunzeln einlädt!
00:02:18: Letztendlich glaube ich ist sozialhydraulik viel wertvoller als theoretische Psychologie.
00:02:25: Sehr schön.
00:02:26: Vielen Dank für die Erklärung
00:02:28: Gerne.
00:02:29: Jörg, wir haben dich bei unseren Strategietagen zum Thema Ehrenamt erlebt und mein Eindruck war – auch der meine Kollegen – du hast keine Antworten geliefert oder gefordert?
00:02:40: Du hast etwas im Raum verändert tatsächlich!
00:02:43: Plötzlich wurde mir gesagt es war ehrlicher, es war offener.
00:02:47: Und wie hast du diese Tage wahrgenommen?
00:02:50: was brauchtest aus deiner Sicht damit so ein Raum wirklich gut miteinander arbeitet und nicht nur funktioniert?
00:02:57: Wenn Menschen sich entschließen etwas zu tun, dann ist aus meiner Sicht – was ich jetzt sage – ist natürlich verkürzt.
00:03:05: Aber dann ist es aus meiner Sicht einmal eine Entscheidung.
00:03:08: Ich mache, was ich kann!
00:03:10: Ich gehe in Richtung meiner Fähigkeiten meine Leidenschaft und ich verwende gern das Wort Und dazu leitet unsere Gesellschaft uns immer wieder oder unsere Gesellschaft verleitet uns.
00:03:26: Ich gehe in Richtung von Status, Anerkennung und Podest weil wir gern etwas sein wollen und weniger etwas können.
00:03:37: Aber das Können, das Machen, das Tun die Liebe ist viel wichtiger!
00:03:41: Und ich hatte mir gedacht dass es entscheidend ist bei eurem Klientel also bei den Ehrenamtlern dieses wieder bewusst zu machen jeden Tag wenn wir in unserem Ablauf sind in unser Hektik in unserem Stress in unseren Ränkelspielchen, menschlich.
00:04:00: Wer ist wer?
00:04:01: Wer hat was?
00:04:02: Wie gut sehe ich aus?
00:04:03: Wie schlecht sehe ich aufs?
00:04:05: Was habe ich alles
00:04:05: noch?".
00:04:06: Das sind alles Irrwege.
00:04:08: Menschliche Irrwege.
00:04:10: aber es sind Irrwegen und Ich wollte gern den Impuls nutzen euren Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu sagen Es ist doch so genial dass du die Kraft hast für andere da zu sein.
00:04:22: das ist für mich Ehrenamt!
00:04:25: Das bedeutet Der Herzpuls einer Gesellschaft ist am Ehrenamt zu fühlen.
00:04:32: Den kann man auch an anderen Dingen fühlen, aber mit Sicherheit am Ehrendammt.
00:04:36: Schönes Bild?
00:04:37: Ja!
00:04:37: Herzschlag!
00:04:39: Wir bleiben mal bei dem Thema Ehrenamten.
00:04:41: Das trägt ja unglaublich viel und gleichzeitig aber verändert es sich spürbar.
00:04:47: Menschen bringen Zeit ein, Energie hast du gerade gesagt, Haltung ... Und die tun das freiwillig.
00:04:55: Jörg, aus deiner Perspektive was zieht Menschen wirklich an sich einzubringen?
00:04:59: Was aktiviert sie?
00:05:01: Also immer sind wir aktiviert und gelockt von Aufmerksamkeit und Anerkennung.
00:05:08: Das würde ich gerade bei denjenigen sagen und ist auch nicht negativ reden sondern nur bewusst in den Mittelpunkt stellen.
00:05:16: Gerade bei allen Blaulichtaufgaben geht es auch darum zu zeigen schau wer ich bin.
00:05:25: Es gibt ganz viele andere ehrenamtliche Tätigkeiten, zum Beispiel als Wochenomi in die Kita zu gehen und kostenlos Geschichten vorzulesen oder als junger Mensch zu sagen finde ich total wertvoll.
00:05:39: Jeden Donnerstag Nachmittag gehe ich ein Pflegeheim in einen Pflegeheim und werde dort Geschichten, Kartenspiele mit alten Menschen pflegebedürftigen Menschen machen.
00:05:49: Es hat etwas mit der Frage zu tun – erkenne ich?
00:05:54: Dass durch Gutmütigkeit Ich frei werde und meine Seele sich
00:05:58: entfaltet.".
00:06:00: Und das ist eine Herausforderung die in dieser Gesellschaft immer schwerer zu bewältigen Weil wir im Zeitalter der Hyperindividualisierung leben und das bedeutet, jeder findet nur gut was seinen Wert scheinbar hebt.
00:06:16: Und wenn ich das sage dann merkt man sofort ja aber die andere Sache mit den Kindern und den Senioren oder die Feuerwehr- und der Rettungsdienst Das hebt doch auch den Wert Ja?
00:06:26: Aber es ist eine Frage deiner Seele ob du das erkennst Ob du dafür empfänglich bist.
00:06:32: Und meine Aufgabe bestand darin, alle unsere Leute, die wir bei dieser Klausurkonferenz dort hatten anzuzünden.
00:06:41: Weil sie müssen es ja weitergeben – an Jugendliche, an Erwachsene und Senioren in ihrem Dorf, in ihrem Ort.
00:06:49: Übrigens ich finde das gut wenn sich junge Leute engagieren.
00:06:53: oder guckt man auch schnell hin irgendwelche Besprechungen oder irgendwelchen Ergebnisse.
00:06:57: Generation Z. Aber unsere Senioren, die alle noch beweglich sind.
00:07:04: Von denen würde ich mir noch viel mehr Aktivität wünschen.
00:07:08: Da bin ich oft etwas frustriert, dass sie nicht in die Aktivitäten gehen was ja nicht nur ihre Lebensqualität sondern letztendlich auch ihre Gesundheit erheblich verbessern könnte.
00:07:19: Wichtiges Thema!
00:07:21: Wir diskutieren das gerade in der Familie.
00:07:23: Ja
00:07:24: richtig.
00:07:25: Wir hatten es vorhin auch schon von Energie.
00:07:27: diese braucht ja auch Räume Und ... die entsteht nicht von allein.
00:07:32: Da braucht's auch Vertrauen, und Menschen genau das zu ermöglichen.
00:07:36: Ich würde gerne zum Thema ... Du hast grad von weitergeben gehabt.
00:07:40: Das Thema Führung ansprechen?
00:07:42: Mhm.
00:07:43: Du verbindest ja Jörg, lieber Jörk mehr Rollen, ne?
00:07:46: Wir hatten davon du bist Wirtschaftspsychologe, du bist Unternehmer oder Coach.
00:07:50: Und gleichzeitig jemand, der mit Humor auf Themen und Menschen schaut!
00:07:54: Mhm.
00:07:54: Ähm, das liebe ich ja so an dir.
00:07:56: Ist immer mit einem dicken Lächeln unterwegs.
00:07:59: Schön, und du steckst an!
00:08:00: Du erlebst Führung also aus ganz unterschiedlichen Perspektiven.
00:08:04: Wenn du auf Führungen plickst... Was hat sich im Verhalten von Menschen so verändert?
00:08:08: Dass Führer heute anders gedacht werden muss als noch vor fünf, zehn, fünfzehn Jahren.
00:08:14: Eine wunderbar zugespitzte Frage.
00:08:16: genau das ist der Punkt vor fünfzehntzwanzig oder fünfundzwanziger Jahren.
00:08:21: es ist mir ganz egal das gesellschaftliche System und vor allen Dingen der Arbeitsmarkt, die Menschen von außen mehr in das Unternehmen gedrückt.
00:08:33: Das heißt eine unfreundliche Einstellung zum Unternehmen hat viel eher das Tor zum Rausschmiss geöffnet – und das war dann für die meisten eine existenzielle Frage.
00:08:50: Mittlerweile ist es andersrum!
00:08:52: Mittlerweile haben wir auch gerade durch die Nutzung des Handys, also dass wir ständig jemanden haben der uns Werte und Ansprüche vermittelt.
00:09:01: Und diese Werte- und Ansprüche kam früher aus meiner Straße, aus meinem Dorf, aus meinen Unternehmen, aus einem Verein aber heute kommen sie von sonst
00:09:10: wo?
00:09:11: Wenn wir nur an die Attraktivitätsnormen denken, wenn ich mal bei zwei Frauen beim Short auf YouTube hängen bleibe und kriege dann weil ich zu lange hingucke.
00:09:23: Kriege dann lauter solche Ergebnisse.
00:09:25: da können wir ja mit einem lächelnden Gesicht sagen Wir wissen dass das ein Bild der KI ist.
00:09:32: keine Frau hat solche Proportion wie die die dort gestellt werden.
00:09:36: Ich will damit nur sagen unsere eigenen Ideale entsprechen nicht mehr unserer Realität.
00:09:42: Und da mache ich mir ganz viele Sorgen über unsere jungen Leute, die ja ständig davon weggezogen werden aus ihrem wirklichen Leben.
00:09:51: Wenn man sich die Statistik anguckt dann sieht man Die jung Mädchen kriegen immer wieder Videos zum abnehmen und die Jungs bekommen Gewaltvideos oder politisch fragwürdige.
00:10:02: Das heißt also weil wir gerade die Diskussion haben.
00:10:06: wie geht es weiter mit Social Media und Jugend?
00:10:09: Mein Problem, glaube ich meine Einschätzung.
00:10:12: Das Problem ist nicht Social Media, sondern das Problem ist der Algorithmus, der dahinter steckt und der mich immer wieder mit Dingen füttert die ich eigentlich gar nicht will.
00:10:23: Und der Kommerz – wir wollten alle Kapitalismus!
00:10:27: Der Kommerzen ist der Hintergrund warum es passiert.
00:10:30: Amen.
00:10:31: Wir wollen noch mal Führung?
00:10:32: Ja
00:10:33: genau.
00:10:33: Entschuldige, ich bin ein bisschen weggerutscht... Die wichtige Frage ist tatsächlich heute.
00:10:41: Erkenne ich, dass sich als Führungskraft nicht nur entscheide Organisiere weitergebe sondern das ich ganz stark zu einem Begeisterungscoach geworden bin.
00:10:55: Dass ich als Fährungskraft letztendlich die menschliche Seite der Organisation oder des Unternehmens bin?
00:11:04: Du kannst sich erinnern, ich habe zu allen in Linzducke gesagt, seid ihr eine Sonne.
00:11:10: Stimmt's?
00:11:11: Das ging noch Wochen durch die Büroswochen bis heute!
00:11:14: Und das würde ich gerne jeder Führungskraft sagen.
00:11:18: also nicht Energie, Motivation, Freundlichkeit, Sonnenstrahlen an den Mitarbeiter investieren weil das fragt so sehr nach der Rückzahlung sondern verschenken
00:11:33: selber
00:11:33: leuchten.
00:11:34: Ja, leuchte und geben.
00:11:36: lasse zu dass deine Gutmütigkeit dich frei macht.
00:11:41: versuche die Frustrationen und die Kritik die von einem anderen kommt der vielleicht ein kleines schwarzes Loch in seiner Seele hat.
00:11:48: dein Mitarbeiter Versuche da nicht gegen anzukämpfen oder es persönlich zu nehmen sondern geh einfach drüber weg weil meine klare Botschaft ist Beziehung, Klammer auf.
00:11:59: Bindung ist viel wichtiger als Problem.
00:12:03: Problem ist kurzweilig.
00:12:06: Bindung und Beziehungen sind sehr langwierig.
00:12:09: Und das zu erkennen bedeutet eine neue Qualität von Führungskräften.
00:12:14: Das würde ich jetzt gerne so stehen lassen?
00:12:16: Ja,
00:12:16: gerne!
00:12:18: Du arbeitest viel mit Menschen, Organisationen.
00:12:21: Und gleichzeitig stehst du selbst in eine Verantwortung.
00:12:24: Wenn ich aus dem Fenster schaue ... Du bist Unternehmer und hast ein Riesenunternehmen-Hof aufgebaut.
00:12:31: Das heißt, du bist ja nicht nur Beobachter, sondern mittendrin!
00:12:34: Jörg Spulitz war ein paar Jahre weiter.
00:12:36: Worauf sollten Menschen oder auch Führungskräfte, wenn wir das Thema hatten, ihre Energie richten?
00:12:43: Was wird entscheidend sein?
00:12:46: Was braucht's?
00:12:47: für ein gelungenes Leben oder auch zum Mitblick auf Ehrenamt.
00:12:52: Wir sind ja Menschen, da liegt alles drunter und ganz ehrlich was wird auch total überschätzt?
00:12:59: Also ich muss mich einmal kurz äußern zu diesem Begriff Unternehmer.
00:13:03: Das ist vielleicht für viele sehr erdenvoll, für mich nicht.
00:13:06: Da kannst du das gar nicht wissen und so.
00:13:07: Das hat doch nichts mit dir zu tun sondern ich habe im Laufe meines beruflichen Tätigseins halt viele Unternehmer kennengelernt und auch viele Schattenseiten.
00:13:21: Und auch viele, bei denen es doch etwas mit Status, mit Podest und Treppchen zu tun hat.
00:13:29: Wenn ich auf meine Rolle schaue, würde ich gern sagen Ich bin hier der verantwortliche Enthusiast.
00:13:35: Da gibt es Tage, da bin ich nicht enthusiastisch.
00:13:38: Und ich möchte gerne Führungskräften sagen Ihr müsst aber nur jeden Tag versuchen dafür zu sorgen, dass die besten Ideen, die auch andere haben.
00:13:49: Sehr wichtig!
00:13:50: Dass diese Ideen umgesetzt werden.
00:13:53: Meine liebsten Sätze zu meinen Mitarbeitern ist – das kann ich nicht?
00:13:56: Ich weiß nicht wie es geht.
00:13:58: Ohne euch kann ich das nicht
00:13:59: schaffen.".
00:14:00: Und trotzdem ist es eine Herausforderung.
00:14:02: Das Schöne für mich ist, dass meine Mitarbeiter hier auf dem Goldschirner Hof dadurch, dass sie mich Jahre kennen, Jahrzehnte vergessen haben was mein Beruf ist.
00:14:12: Für Sie bin ich halt Jörg Und deshalb erlebe ich all die Herausforderungen, die Führungskräfte draußen haben mit mir selber.
00:14:22: Ich glaube das ist mein Vorteil bei der Beratung!
00:14:25: Ich komme also nicht aus einer wissenschaftlichen Theorie sondern ich komme aus der alltäglichen Praxis und wenn mir vor zehn Jahren jemand die Kündigung gegeben hat dann habe ich noch arg mit mir gerungen Und heute schaffe ich es, weil ich mich entwickelt habe.
00:14:43: Nicht frustrier zu sein sondern mich für die gemeinsame Zeit zu bedanken.
00:14:48: Denn die Wahrheit ist darf jemand im Leben die Entscheidung treffen einen anderen Weg zu gehen?
00:14:55: Ja!
00:14:56: Wenn wir sehen was in Beziehungen stattfindet wie Menschen gemeinsam Häuser bauen Autos kaufen sich verlieben Hochzeiten feiern zwei Kinder haben und dann geht irgend etwas schief Irgendetwas.
00:15:09: Einer geht fremd oder es klappt irgendwie nicht mehr irgendwas und plötzlich ist alles, was vorher war nichts mehr wert und wir landen im Rosenkrieg.
00:15:19: Dann kann man doch wissen dass das vorher niemals Liebe war.
00:15:22: Man hat es nur dafür gehalten.
00:15:24: Und jetzt komme ich zurück zum Unternehmen.
00:15:26: Entweder Wir haben Mitarbeiter die das Unternehmen lieben und sich für das Unternehmen engagieren, also sich unterstützend einbringen.
00:15:38: Und ansonsten werden wir erst wenn die Bereitschaft dazu nicht besteht mit keiner Lohnerhöhung jemals hinbekommen.
00:15:47: Ich möchte dir etwas sagen was vielleicht diesem Podcast sprengt aber was mich heute gerade besonders bewegt.
00:15:53: Wir feiern in diesen Tagen hundert Jahre Lufthansa.
00:15:57: Was ist das Geschenk der Mitarbeiter?
00:16:00: Streik!
00:16:02: So Und da werden sich genügend finden, die das jetzt hören.
00:16:06: Die dann sagen Ja!
00:16:07: Aber die Bedingung dies, dass, dies, das... Also wenn wir hier ein Jubiläum haben und meine Mitarbeiter würden streiken Dann würde ich sagen Wir sollten darüber nachdenken aufzuhören.
00:16:22: Wir sollten darüber nachdenken, aufzuhören.
00:16:23: Ich würde sehr gerne weiter mit ihr reden, lieber Jörg.
00:16:26: Am Ende ist es ganz einfach Menschen bleiben nicht wegen Strukturen sondern sie bleiben bei sich.
00:16:29: richtig anfühlt.
00:16:31: und du hast jetzt gerade ein schönes Wort genannt verantwortungsvolle Enthusiasten.
00:16:36: das merke ich mir.
00:16:37: Das ist richtig schön.
00:16:38: also an alle da draußen wenn du jetzt zuhörst sei ein verantwortlicher Enthusiast.
00:16:44: genau so und mach was dich richtig anfühlt Jörg.
00:16:49: Vielen lieben Dank für deine Impulse, für deinen Blick und dass ich hier bei dir sein darf.
00:16:54: Sehr gerne!
00:16:55: Vielen Dank für unsere Zeit.
00:16:57: Hoffentlich bald wieder mal.
00:16:58: Sehr gern.
00:16:59: Tschüss.
00:17:01: Kreuz & Quer.
00:17:03: Der Podcast ist DRK in Mecklenburg-Vorpommern.
00:17:07: Wir treffen uns zweimal im Monat hier.
00:17:09: Zusammen reisen wir durch die Vielfalt unseres roten Kreuzes.
00:17:13: Du willst dabei sein?
00:17:14: Dann melde dich bei mir.
00:17:15: Lass uns zusammen auf diese Höhereise gehen Bereit?
00:17:19: dann freue ich mich auf deine Geschichte in Kreuz und Quer.